Gebratene Krammetsvögel ( Wacholderdrosseln) aus alten Kochbüchern

Ja, früher hat man das wohl so gemacht, heute ist das verboten.

Ich höre die Wacholderdrosseln viel lieber im Wald singen, als sie zu essen.

Aber in einem Kochbuch von 1930 seht das so:

Nachdem die Krammetsvögel gerupft, flammiert und gewaschen sind, wird der Magen an der Seite herausgenommen. Hierauf werden einige Wacholderbeeren mit Salz fein gestoßen, die Vögel damit eingerieben, mit Pfeffer gewürzt und in einem Tiegel oder einer Kasserolle mit einem Stück gutem Fett oder Butter schön braun gebraten, hier und da umgewendet und etwas Fleischbrühe nachgegossen. Sie müssen sehr stark gebraten werden, da man sonst die Knochen nicht zerbeißen kann. Besser sind sie am Spieß gebraten; wenn sie fast fertig sind, werden sie mit Butter übergossen und mit feinen Bröseln bestreut.

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