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Es ist ein trauriges Thema, das man gerne sehr weit wegschiebt. Aber es gehört nun mal zum Leben dazu, auch unsere Hunde  und Katzen werden mal sterben müssen. Mein Mann macht nun schon seit geraumer Zeit wunderschöne Engel aus sehr schönen Steinen die er meistens am Bodenseeufer oder in Flüssen im Allgäu findet.

Sie werden unten abgeschnitten um besser stehen zu können. Die Engelsflügel sind fest verschraubt und aus verrosteten Metallteilen ( oft sind es Schaufeln, Sägen usw. ) geschnitten. Der Kopf ist mit dem Körper fest verbunden. Diese Engelchen sind wunderschöne Skulpturen für den Garten aber auch fürs Haus. Sie sind Wetterfest, ihnen kann weder Regen noch Schnee etwas anhaben. Jeder sieht anders aus und jeder hat eine eigene Persönlichkeit. Es gibt große Schlanke, kleine Dicke, Brave oder Freche.

Die Idee, diese Engel auf das Tiergrab unter einem schönen Busch oder Baum im eigenen Garten zu stellen finde ich wunderbar und nur ich weiss warum dort unter dem Baum ein Engel steht.

Das Engelchen kann Hund oder Katze aber auch schon zu Lebzeiten begleiten, es soll das Tier ja auch ” kennen und beschützen”.IMG_1128.jpg

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Knopfarmbänder mit viel Silber und Perlmutt

Knopfarmband mit viel Perlmutt und silbernen Rosenknöpfen.

Ja, ich war wieder ganz fleißig und habe einiges an Trachtenarmbändern mit Knöpfen hergestellt.Ein neues Hobby, dem ich seit etwa einem Jahr verfallen bin.

Es macht Spaß schöne, alte Knöpfe zu sammeln, auf Antikmärkten zu stöbern und sich auch das Eine oder Andere schenken zu lassen. Ich sammle aber nur Knöpfe die mir selber sehr gut gefallen und es wert sind verarbeitet zu werden. Die Knöpfe werden auf ein selbstgehäkeltes Band ( aus Baumwolle, Seide oder Leinen) genäht. Die Innenseite wird gefüttert mit einem Baumwollband passend zur Vorderseite. Dadurch  bekommt das Armband soviel Stabilität, daß es schon fast ein Armreif ist.

Der Verschluss ist eine gehäkelte Schlaufe, die Weite lässt sich dadurch gut regulieren.

Was mich aber bei der Sache überaus freut, die Armbänder verkaufen sich gut…. wer hätte das gedacht..

Die weißen Bänder kommen  bei Hochzeiten für die Braut oder die Brautjungfern sehr gut an, sehen aber auch zur Jeans oder zum Dirndl toll aus.

Mal was ganz anderes zum Thema Schmuck, das ganz bestimmt auch nicht jedem gefällt, denn das soll es

ja auch nicht.

Gothik mit Totenkopf

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So, nun ist sie vorbei die Austellung im Galster in Gottmadingen. Es war sehr schön, gut organisiert , es kam viel und anspruchsvolles Puplikum. Kurzum es hat richtig Spaß gemacht, obwohl uns eine ordentliche Erkältung sehr plagte. Unsere Steinengel, Schwemmholzengel und die Knopfarmbänder fanden viel Zuspruch- und das Schöne – es wurde auch gekauft, nicht nur angeschaut.

So macht eine Ausstellung richtig Spaß. Wir freuen  uns schon schon auf die Folgeausstellung im nächsten Jahr.

Aber es gibt auch Wehmutstropfen, meine Camera ging ein paar Tage zuvor in die Knie und ist nun genauso krank wie ich. Die bekomme ich allerdings nicht mit Tee und Tabletten wieder in den Griff, die muß gleich richtig zum Doktor. Ja, und so habe ich eben mit dem kleinen Ersatzknipsi ein paar Bilder geschossen. Schön sind sie nicht geworden, aber doch besser als gar keine Bilder.

..ein wunderschönes Gebäude.

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im Galster in Gottmadingen ist am nächsten Wochenende ein ganz wunderbarer Handwerkermarkt.

Es stellen ausgesuchte Handwerker ihre selbst gefertigten Exemplare aus. Die Ausstellung ist in den wunderschönen Räumen von Galster.

Hingehen lohnt sich!!

https://www.facebook.com/angelika.witte.33

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Neues von der Höribülle

Moos erwartet Ansturm auf Büllefest

Das diesjährige Büllefest am Sonntag, 2. Oktober, in Weiler wird größer als bisher. So bietet die Feier ein Drittel mehr Stände als sonst. Die Veranstalter rechnen mit einem Besucher-Ansturm, denn Ernteausfälle machen die Höri-Bülle in diesem Jahr noch kostbarer.

Moos erwartet Ansturm auf Büllefest
Seit über 30 Jahren ist Elisabeth Engelmann mit ihrem Mann Horst aus Weiler beim Büllefest dabei. Sie sind einige der Wenigen, die die Original Höri-Bülle noch anbauen und in mühevoller Handarbeit produzieren. Hier Elisabeth Engelmann im Endspurt des Zopfens.

Bild: MKU

„Das schöne Wetter in den letzten Jahren hat für rund ein Drittel mehr Anmeldungen gesorgt“, so Jürgen Graf von der Gemeinde Moos. Ob allerdings der kunstvoll geflochtene Büllezopf aus der flachen Original Höri-Bülle, dem Wahrzeichen des Festes, vermehrt angeboten werde, sei fraglich, da es stellenweise kräftige Ernteausfälle durch Hagel gegeben habe. Trotzdem dürfen sich die Besucher auf eine große Vielfalt freuen, denn es werden ja auch andere herbstliche Ernteprodukte angeboten. „Angesichts der guten Wetterprognose rechnen wir wieder mit einem großen Ansturm“, freut sich Jürgen Graf.

Festbeginn wird wie immer nach dem Gottesdienst gegen 10 Uhr sein. An rund 40 dekorierten Ständen werden die Aussteller bis 18 Uhr die beliebten Höri-Erzeugnisse feilbieten – neben kunstvoll geflochtenen Zöpfen und Kränzen aus der roten und gelben Bülle auch Trockenblumen, Kürbisse, Obst und Gemüse. Die Vorbereitungen für diese opulente Schau laufen schon seit Wochen.

Ebenso ist für das leibliche Wohl ganz im Zeichen der Bülle gesorgt. Die örtlichen Vereine bewirten die Gäste mit herbstlichen, rustikalen Köstlichkeiten, denen wiederum die Bülle ihre Würze gibt. Überwiegend findet man die Zwiebel in der „Büllesuppe“, auf der Bülledünne oder im Büllebrot um nur einige zu nennen. Dazu gibt es Most oder Suser. Schließlich ist die Höri-Bülle eine Spezialität, auf die die Menschen auf der Höri stolz sind. Sie zeichnet sich vor allem durch ihren milden Geschmack aus. Anders als andere rote Zwiebeln ist sie hellfleischiger, weicher und roh gegessen ein wahrer Genuss, weshalb sie bei einem typischen Vesper nicht fehlen darf.

Auch in diesem Jahr wird die Organisation „Slow-Food“ vertreten sein und die Besucher über den aktuellen Stand der Unterschutzstellung dieser besonderen Zwiebel informieren, die nur in aufwändiger Handarbeit produziert werden kann.

Mit von der Partie sind auch in diesem Jahr wieder die französischen Jumelage-Partner aus Bourget Du Lac. Sie bieten Käse, Wein und andere Köstlichkeiten aus Savoyen an. Es werden auch wieder Meister alter Handwerksberufe vertreten sein wie beispielsweise Korbmacher und Seiler, die vor Ort ihre Arbeiten anfertigen. Beim Filzen können Kinder selber mitmachen.

Ebenfalls nicht fehlen darf das beliebte Büllequiz mit einer Schätzfrage zur Bülle. Zu gewinnen gibt es attraktive Preise wie ein Wochenende für zwei auf der Höri, einen Rundflug über den Bodensee, eine Schiffstagesfahrt auf dem Obersee, eine Busreise und Einladungen der Höri-Gastronomen zum Essen. Zur Unterhaltung werden in diesem Jahr der Musikverein Bankholzen und die Stadtmusik Hüfingen beitragen.

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Apfel Chutney indisch angehaucht

Auf der Suche nach einem Apfel Chutney Rezept bin ich bei diesem hier hängenbeblieben. Es unterscheidet sich von den gängigen Rezepten dadurch, dass es keinen Zimt, Sternanis und Nelken enthält. Es wird mit Curry, Chili  und Ingwer gewürzt. Apfelchutney 054.jpg

Da meine Apfelbäume so viel tragen, habe ich auch 3 x Chutney gemacht. Natürlich jedesmal etwas abgewandelt, denn das ursprüngliche Rezept war mir doch ein wenig zu harmlos. Und da man ja so viel gar nicht essen kann, wird es eben verschenkt.

Mein Aktuelles Rezept ist dieses:

2 Kg Äpfel ( geschält entkernt und grob geraffelt )

500 g Zwiebelm ( grob geschnitten )

2 rote Chilis scharf ( aber da kommt es auf die Schärfe an- evtl. ein 3. darzunehmen  und abschmecken )

1 daumendickes Stück Ingwer (schälen und  in kleine Würfelchen schneiden )

1/2 L Weißwein

1/2L Weißweinessig

400g Zucker

250g Gelierzucker 2:1

1,5 El Salz

1 EL Curry

1 EL gelbe Currypaste

die Zubereitung so wie in dem E&T Rezept beschrieben. Die Äpfel und die Zwiebeln zu schälen und zu schneiden ist ein wenig Arbeit, aber ansonsten ist das Rezept keine Hexerei. Wenn der Topf richtig groß ist, geht es wunderbar. Ich habe mit meinem 15 L Topf gearbeitet, der war knapp halb voll.

Das Chutney heiß in saubere Gläser füllen, diese auf den Kopf stellen, damit es ein vakuum gibt und auskühlen lassen.

Es schmeckt super zu Gegrilltem, zum Fondue, zu Fleischküchle oder kaltem Braten.

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Ich habe noch was Nettes gefunden, was durchaus hierher passt. Ich habe es in einem wunderbar alten Haushaltsbuch gelesen. Schön finde ich den Heringslappen ;-)

Kupfergeschirre zu reinigen                                                                    Tennisschuhe 051.jpg

Man reibe sie mit den frischen Blättern des Sauerampfers.

Oder: Man reibe sie mit Schachtelhalm oder Scheuerkraut. Dasselbe kann zu jeder Jahreszeit verwendet werden. Sobald das getrocknete Kraut mit Wasser in Berührung kommt, zeigt es seine gute Wirkung. Das im Kornfeld stehende Kraut soll kräftiger wirken alls  das im Kartoffelfeld.

Oder:  man nehme frischen Lehm, tauche denselben in Essig und reibe damit ab.

Oder: man tauche einen wollenen Lappen in Heringslake, reibe damit die Gefäße und putze gut ab.

Oder: man lege das Geschirr in Wasser, in welchem Spinat aufgekocht wurde und reibe es mit der noch warmen Flüssigkeit ab.

Mit Schachtelhalm habe ich meinen Kupferkessel abgerieben- er ist schon sauberer geworden an dieser Stelle.

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Gegen wunde Füße, insbesondere durch enges Schuhwerk und grobe Strümpfe herbeigeführte Abscheuerungen von Hautstückchen, nimmt man ein rohes Ei und entfernt die Schale vorsichtig, damit das dünne Häutchen, das den flüssigen Inhalt des Eies umschließt, erhalten bleibt. Dieses wird mit der inneren feuchten Seite auf die beschädigten  Stellen gelegt, bevor man den Stumpf wieder anzieht. Es wirkt angenehm kühlend und bleibt sitzen, bis die Wunde geheilt ist. Nötigenfalls ersetzt man es durch ein frisches.

Ja, so hat man das von 100 Jahren gemacht.

Könnte man heute auch noch so machen- wir haben uns  dagegen entschieden ;-)

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Ich finde die kleinen Zettelchen, handgeschrieben oder aus Zeitungen ausgeschnitten, die man in alten Kochbüchern findet immer sehr spannend. In einem alten Kochbuch von 1940 fand ich diesen:

Schupfnudeln und kein Ende  Tennisschuhe.jpg

Konstanz Kein Ende nimmt unter den Südkurier- Leserinnen die Diskusion über die fachgerechte Zubereitung von Schupfnudeln, die die Lokalkolumnistin Edith entfacht hatte. Gar nicht einverstanden mit den bisher veröffentlichten Rezepten ist Maria Zimmermann aus der Riedstraße aus Konstanz:  ” Was da unter Schupfnudeln versprochen  wird, sind schlichtweg Kartoffel-Nudeln ( Bauzen) “, schreibt die 77 jährige, die als älteste von vier Geschwistern von ihrer Mutter 1918 in die Kunst des Kochens eingeweiht wurde. ” Damit die Echtheit der Schupfnudeln erhalten bleibt ” bittet sie den Südkurier um den Abdruck eines Rezeptes nach einer Überlieferung um die Jahrhundertwende. Diese Bitte wird gerne erfüllt.

” Schubbfnudla zom Sauergraud ” ist die Delikatesse überschrieben, die wie folgt zubereitet wird:

Schwarz- oder Weißmehl, Salz, Wasser ( Ei kann, brauchd aber ned unbedingd ) zom feschda Deig knedn, mid di Handballa gloine dünne Würschdle drea, ins kochende Salzwassr schubbfa, bissele aufkocha, abschregga, leischd in Fedd röschdn. Sie heußen auch Bauchschdubbfer.

Naa?! alles verstanden ;-)

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Bei Claudia`s Fool for Food habe ich eine Tomatensuppe entdeckt, die ich so noch nicht kannte. Ja, und weil es hier bei mir um einfach nachzukochende Rezepte geht, muß ich über diese Suppe berichten. Die Tomatenzeit, mit den vollreifen, roten Tomaten steht vor der Tür. Da diese Suppe -oder Soße- so gut ist, werde ich sie in Schraubgläser füllen und in den Keller stellen.

Bei mir zu Hause, als ich Kind war, gabs für mich immer Tomatensuppe wenn ich krank war. Ich kann mich nicht an eine Erkältung oder sonstige Krankheit ohne Tomatensuppe erinnern. Es gab keinen selbstgemachten Hustensaft, oder heißen Hollundersaft, nein, es gab Tomatensuppe. Aber nur wenn ich krank war, sonst wurde keine Tomatensuppe gekocht. Ich fand das toll.

Meine Tomatensuppe habe ich so gemacht, wie bei Claudia beschrieben. Tomaten, Kräuter, einen Schuß Olivenöl, Salz und Pfeffer in eine große Pfanne geben und bei 200°C 30 Minuten in den Backofen stellen. Die Tomaten rösten dann leicht an, es tritt Saft aus und es riecht wunderbar. Ich habe dann allerdings nur das Kräutersträußchen rausgefischt und alles zusammen in meinen Thermomix umgefüllt( geht bestimmt auch ein anderer Mixer oder Pürrierstab ) und einmal durchgemixt. Die Suppe war fertig und schmeckte wunderbar.

Wenn es dann gute und billige Tomaten gibt, werde ich die Suppe heiß in saubere Schraubgläser füllen, auf den Kopf stellen und ich habe eine wunderbare Suppe oder Soße die man für alles Mögliche brauchen kann.

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