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Für das 2-tägige ” 3K ” Hundeseminar von Schweda`s durfte ich die Verpflegung übernehmen, und für viele Mäuler zu kochen macht mir ja richtig viel Spaß.

Ich entschied mich für den ersten Tag für einen Hackbraten vom Blech dazu gab es Kartoffelsalat und einen bunten,grünen Salat mit Melonenstückchen.Wie einfach man  doch eine Schar Frauen glücklich machen kann ( die Männer natürlich auch ). Und weil es so gut geschmeckt hat, und nach dem Rezept gefragt wurde, schreibe ich es hier auf. Ich selber werde es bestimmt auch wieder mal machen, denn einfacher und schneller geht`s wirklich nicht.

Also, für 12-14 Personen waren das:

2,5 kg gemischtes Hackfleisch

6 Eier

2 Bund glatte Petersilie

100g Sonnenblumenkerne

1 Bund Frühlingszwiebeln

1 große Zwiebel

4 Knoblauchzehen

100g Sambal Oelek

1 EL Chiliflocken

1 EL geräuchertes Paprikapulver

2 EL Kräuter der Provence getrocknet

Semmelbrösel von 2 harten Brötchen

Salz und Pfeffer

Peterle, Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden und aus allen Zutaten einen Fleischteig mischen – gut mit den Händen durchkneten. Unbedingt abschmecken!

Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen und den Fleischteig gleichmäßig darauf verteilen. Das ganze Blech soll ausgefüllt sein, wie bei einem Kuchenteig.

Nun bei 200°C 20 Min. backen und weitere 10 Min. grillen.

… übrigens am 2. Tag gab`s Penne mit Spinat-Gorgonzola Sauce und Tomaten-Specksauce und gemischter Salat – auch lecker :)

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mein neuer alter Schüttstein

Unsere Küche ist in die Jahre gekommen und sie sollte doch etwas aufgehübscht werden. Die Möbel an sich waren noch sehr gut in Schuss, eine 27 Jahre alte Markenküche aus dem Schwarzwald eben.Was ich mit den Küchenmöbeln gemacht habe, werde ich noch berichten.

Wie in fast allen Küchen hatte sie auch eine Edelstahlspüle, die mich immer ärgerte, weil sie halt immer schmutzig war. Ich koche und werkle viel in meiner Küche und diese Spüle war nie ganz sauber, es gab dunkle Stellen vom Tee, viele Kalkflecken usw. In einer schlaflosen Nacht kam mir unser alter Terrazzospülstein in den Sinn, den meine Oma in der Küche stehen hatte. Es kamen damals die Edelstahlteile auf den Markt und die alten Stücke wurden rausgeschmissen und gleich an Ort und Stelle zerschlagen. Nicht verwunderlich, denn solch ein Spülstein ist außerordentlich schwer und die Brocken lassen sich besser tragen als das ganze Teil. Aber ich habe mich schon mal in den Gedanken verliebt einen Schüttstein zu haben- mein Mann war skeptisch, meine Mutter hielt mich für übergeschnappt. Ja, für den Garten zum Schuheputzen könnte man sich das ja überlegen…usw. usw.

Ich befragte einen Steinmetz, was er von meiner Idee denn so hielt und er war ganz begeistert davon. Also gut, ich machte mich auf die Suche nach solch einem guten Stück. Es sollte noch gut in Schuss sein und nicht so arg groß. Denn groß heißt schwer und meine Küchenmöbel sollen ja nicht in die Knie gehen.

Die Suche war nicht einfach, es scheint kaum noch welche zu geben. Aber ich hatte dann doch Glück, in einem ehemaligen Schweinestall stand mein gutes Stück. Der Steinmetz meines “Vertrauens” schliff ihn ab und versiegelte ihn. Starke Männer verstärkten das Küchenmöbel und bauten den Schüttstein ein.

Und ich– habe jetzt wirklich ganz großen Spaß mit meinem neuen Teil, denn er sieht wunderbar aus und macht die Kalkspritzer unsichtbar. Jeden Tag wird es einmal mit Steinseife geputzt- und gut ist es!

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Sommerküche

Wir träumten schon Jahre von einer eigenen Sommerküche, ein überdachter,schöner Sitzplatz auf der Terrasse mit einer fest installierten Grillmöglichkeit. Nein, es sollte eigentlich nicht nur zum Grillen sein, wir wollten gerne auch Gemüse und Fisch braten. Auch Gäste mit einem dünnen Crepes, angebratener Ananas und einer Kugel Vanilleeis zu verwöhnen, das wäre doch nicht schlecht. Und da wir immer gerne Gäste haben die wir gerne bekochen, fingen wir dann mal an mit der Arbeit.
Also wurde Omas alter Spültisch aus dem Keller geholt, abelaugt und mit bunten Fliesen versehen, denn man braucht ja viel Platz zum Ablegen. Es wurde ein weiterer sehr stabiler Tisch für den den Herd gebaut, denn es sollte so was wie ein Mongolengrill werden. Platz für eine Gasflasche musste geschaffen werden und da diese nicht schön aussieht mußte sie in einen Schrank.
Noch mehr Abstellfläche wurde geschaffen,eine Mauer hochgezogen und ein altes Fester abgelaugt und eingebaut. Die Grillplatte wurde in Auftrag gegeben, sie sollte recht groß und schwer werden und drei Seitenwände haben. Dass es richtig schön wird kam noch ein Sommerbett dazu. Kurzum die Sommerküche war fertig, hat viel- ganz viel Arbeit gemacht,und sie ist so wie wir sie uns vorgestellt haben. Wir machen so manche Sachen einfach anders als andere Leute, tja, das ist halt so. Aber unser Stil ist nicht jedermanns Sache und so viel Arbeit macht sich auch nicht gerade jeder. Manch einer kann es nicht und hat auch nicht die Zeit dafür.
Aber auf eine Sommerküche verzichten braucht man deswegen ganz bestimmt nicht. Ich habe im Netz einen sehr schönen Gasgrill entdeckt, selbst getestet habe ich ihn nicht, aber wenn ich nicht so einem handwerklich begabten Mann hätte, der das selbermachen kann, würde ich mir gerne einen richtig tollen Gasgrill kaufen. Einen mit vielen Ablageflächen, viel Platz zum Warmhalten und natürlich auch zum Braten von zartem Gemüse und Fisch. Und weil man diese Grills nur eben kurz anmachen braucht, auch nicht anders wie der Herd in der Küche, wird es auch mehr benützt wie ein Holzkohlengrill.
Vorrausetzung dafür ist nur eines, man muss schon Freunde haben und gerne einladen, sonst kann man sein Würstchen auch für sich alleine in der Küche braten.

Und jetzt schaut euch mal den Grill an. Viel Spaß. http://grill-profi-shop.de/enders-gasgrill-kansas-4-sikg-profi-turbo-2014/

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Es ist ein trauriges Thema, das man gerne sehr weit wegschiebt. Aber es gehört nun mal zum Leben dazu, auch unsere Hunde  und Katzen werden mal sterben müssen. Mein Mann macht nun schon seit geraumer Zeit wunderschöne Engel aus sehr schönen Steinen die er meistens am Bodenseeufer oder in Flüssen im Allgäu findet.

Sie werden unten abgeschnitten um besser stehen zu können. Die Engelsflügel sind fest verschraubt und aus verrosteten Metallteilen ( oft sind es Schaufeln, Sägen usw. ) geschnitten. Der Kopf ist mit dem Körper fest verbunden. Diese Engelchen sind wunderschöne Skulpturen für den Garten aber auch fürs Haus. Sie sind Wetterfest, ihnen kann weder Regen noch Schnee etwas anhaben. Jeder sieht anders aus und jeder hat eine eigene Persönlichkeit. Es gibt große Schlanke, kleine Dicke, Brave oder Freche.

Die Idee, diese Engel auf das Tiergrab unter einem schönen Busch oder Baum im eigenen Garten zu stellen finde ich wunderbar und nur ich weiss warum dort unter dem Baum ein Engel steht.

Das Engelchen kann Hund oder Katze aber auch schon zu Lebzeiten begleiten, es soll das Tier ja auch ” kennen und beschützen”.IMG_1128.jpg

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Knopfarmbänder mit viel Silber und Perlmutt

Knopfarmband mit viel Perlmutt und silbernen Rosenknöpfen.

Ja, ich war wieder ganz fleißig und habe einiges an Trachtenarmbändern mit Knöpfen hergestellt.Ein neues Hobby, dem ich seit etwa einem Jahr verfallen bin.

Es macht Spaß schöne, alte Knöpfe zu sammeln, auf Antikmärkten zu stöbern und sich auch das Eine oder Andere schenken zu lassen. Ich sammle aber nur Knöpfe die mir selber sehr gut gefallen und es wert sind verarbeitet zu werden. Die Knöpfe werden auf ein selbstgehäkeltes Band ( aus Baumwolle, Seide oder Leinen) genäht. Die Innenseite wird gefüttert mit einem Baumwollband passend zur Vorderseite. Dadurch  bekommt das Armband soviel Stabilität, daß es schon fast ein Armreif ist.

Der Verschluss ist eine gehäkelte Schlaufe, die Weite lässt sich dadurch gut regulieren.

Was mich aber bei der Sache überaus freut, die Armbänder verkaufen sich gut…. wer hätte das gedacht..

Die weißen Bänder kommen  bei Hochzeiten für die Braut oder die Brautjungfern sehr gut an, sehen aber auch zur Jeans oder zum Dirndl toll aus.

Mal was ganz anderes zum Thema Schmuck, das ganz bestimmt auch nicht jedem gefällt, denn das soll es

ja auch nicht.

Gothik mit Totenkopf

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So, nun ist sie vorbei die Austellung im Galster in Gottmadingen. Es war sehr schön, gut organisiert , es kam viel und anspruchsvolles Puplikum. Kurzum es hat richtig Spaß gemacht, obwohl uns eine ordentliche Erkältung sehr plagte. Unsere Steinengel, Schwemmholzengel und die Knopfarmbänder fanden viel Zuspruch- und das Schöne – es wurde auch gekauft, nicht nur angeschaut.

So macht eine Ausstellung richtig Spaß. Wir freuen  uns schon schon auf die Folgeausstellung im nächsten Jahr.

Aber es gibt auch Wehmutstropfen, meine Camera ging ein paar Tage zuvor in die Knie und ist nun genauso krank wie ich. Die bekomme ich allerdings nicht mit Tee und Tabletten wieder in den Griff, die muß gleich richtig zum Doktor. Ja, und so habe ich eben mit dem kleinen Ersatzknipsi ein paar Bilder geschossen. Schön sind sie nicht geworden, aber doch besser als gar keine Bilder.

..ein wunderschönes Gebäude.

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im Galster in Gottmadingen ist am nächsten Wochenende ein ganz wunderbarer Handwerkermarkt.

Es stellen ausgesuchte Handwerker ihre selbst gefertigten Exemplare aus. Die Ausstellung ist in den wunderschönen Räumen von Galster.

Hingehen lohnt sich!!

https://www.facebook.com/angelika.witte.33

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Neues von der Höribülle

Moos erwartet Ansturm auf Büllefest

Das diesjährige Büllefest am Sonntag, 2. Oktober, in Weiler wird größer als bisher. So bietet die Feier ein Drittel mehr Stände als sonst. Die Veranstalter rechnen mit einem Besucher-Ansturm, denn Ernteausfälle machen die Höri-Bülle in diesem Jahr noch kostbarer.

Moos erwartet Ansturm auf Büllefest
Seit über 30 Jahren ist Elisabeth Engelmann mit ihrem Mann Horst aus Weiler beim Büllefest dabei. Sie sind einige der Wenigen, die die Original Höri-Bülle noch anbauen und in mühevoller Handarbeit produzieren. Hier Elisabeth Engelmann im Endspurt des Zopfens.

Bild: MKU

„Das schöne Wetter in den letzten Jahren hat für rund ein Drittel mehr Anmeldungen gesorgt“, so Jürgen Graf von der Gemeinde Moos. Ob allerdings der kunstvoll geflochtene Büllezopf aus der flachen Original Höri-Bülle, dem Wahrzeichen des Festes, vermehrt angeboten werde, sei fraglich, da es stellenweise kräftige Ernteausfälle durch Hagel gegeben habe. Trotzdem dürfen sich die Besucher auf eine große Vielfalt freuen, denn es werden ja auch andere herbstliche Ernteprodukte angeboten. „Angesichts der guten Wetterprognose rechnen wir wieder mit einem großen Ansturm“, freut sich Jürgen Graf.

Festbeginn wird wie immer nach dem Gottesdienst gegen 10 Uhr sein. An rund 40 dekorierten Ständen werden die Aussteller bis 18 Uhr die beliebten Höri-Erzeugnisse feilbieten – neben kunstvoll geflochtenen Zöpfen und Kränzen aus der roten und gelben Bülle auch Trockenblumen, Kürbisse, Obst und Gemüse. Die Vorbereitungen für diese opulente Schau laufen schon seit Wochen.

Ebenso ist für das leibliche Wohl ganz im Zeichen der Bülle gesorgt. Die örtlichen Vereine bewirten die Gäste mit herbstlichen, rustikalen Köstlichkeiten, denen wiederum die Bülle ihre Würze gibt. Überwiegend findet man die Zwiebel in der „Büllesuppe“, auf der Bülledünne oder im Büllebrot um nur einige zu nennen. Dazu gibt es Most oder Suser. Schließlich ist die Höri-Bülle eine Spezialität, auf die die Menschen auf der Höri stolz sind. Sie zeichnet sich vor allem durch ihren milden Geschmack aus. Anders als andere rote Zwiebeln ist sie hellfleischiger, weicher und roh gegessen ein wahrer Genuss, weshalb sie bei einem typischen Vesper nicht fehlen darf.

Auch in diesem Jahr wird die Organisation „Slow-Food“ vertreten sein und die Besucher über den aktuellen Stand der Unterschutzstellung dieser besonderen Zwiebel informieren, die nur in aufwändiger Handarbeit produziert werden kann.

Mit von der Partie sind auch in diesem Jahr wieder die französischen Jumelage-Partner aus Bourget Du Lac. Sie bieten Käse, Wein und andere Köstlichkeiten aus Savoyen an. Es werden auch wieder Meister alter Handwerksberufe vertreten sein wie beispielsweise Korbmacher und Seiler, die vor Ort ihre Arbeiten anfertigen. Beim Filzen können Kinder selber mitmachen.

Ebenfalls nicht fehlen darf das beliebte Büllequiz mit einer Schätzfrage zur Bülle. Zu gewinnen gibt es attraktive Preise wie ein Wochenende für zwei auf der Höri, einen Rundflug über den Bodensee, eine Schiffstagesfahrt auf dem Obersee, eine Busreise und Einladungen der Höri-Gastronomen zum Essen. Zur Unterhaltung werden in diesem Jahr der Musikverein Bankholzen und die Stadtmusik Hüfingen beitragen.

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Apfel Chutney indisch angehaucht

Auf der Suche nach einem Apfel Chutney Rezept bin ich bei diesem hier hängenbeblieben. Es unterscheidet sich von den gängigen Rezepten dadurch, dass es keinen Zimt, Sternanis und Nelken enthält. Es wird mit Curry, Chili  und Ingwer gewürzt. Apfelchutney 054.jpg

Da meine Apfelbäume so viel tragen, habe ich auch 3 x Chutney gemacht. Natürlich jedesmal etwas abgewandelt, denn das ursprüngliche Rezept war mir doch ein wenig zu harmlos. Und da man ja so viel gar nicht essen kann, wird es eben verschenkt.

Mein Aktuelles Rezept ist dieses:

2 Kg Äpfel ( geschält entkernt und grob geraffelt )

500 g Zwiebelm ( grob geschnitten )

2 rote Chilis scharf ( aber da kommt es auf die Schärfe an- evtl. ein 3. darzunehmen  und abschmecken )

1 daumendickes Stück Ingwer (schälen und  in kleine Würfelchen schneiden )

1/2 L Weißwein

1/2L Weißweinessig

400g Zucker

250g Gelierzucker 2:1

1,5 El Salz

1 EL Curry

1 EL gelbe Currypaste

die Zubereitung so wie in dem E&T Rezept beschrieben. Die Äpfel und die Zwiebeln zu schälen und zu schneiden ist ein wenig Arbeit, aber ansonsten ist das Rezept keine Hexerei. Wenn der Topf richtig groß ist, geht es wunderbar. Ich habe mit meinem 15 L Topf gearbeitet, der war knapp halb voll.

Das Chutney heiß in saubere Gläser füllen, diese auf den Kopf stellen, damit es ein vakuum gibt und auskühlen lassen.

Es schmeckt super zu Gegrilltem, zum Fondue, zu Fleischküchle oder kaltem Braten.

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Ich habe noch was Nettes gefunden, was durchaus hierher passt. Ich habe es in einem wunderbar alten Haushaltsbuch gelesen. Schön finde ich den Heringslappen ;-)

Kupfergeschirre zu reinigen                                                                    Tennisschuhe 051.jpg

Man reibe sie mit den frischen Blättern des Sauerampfers.

Oder: Man reibe sie mit Schachtelhalm oder Scheuerkraut. Dasselbe kann zu jeder Jahreszeit verwendet werden. Sobald das getrocknete Kraut mit Wasser in Berührung kommt, zeigt es seine gute Wirkung. Das im Kornfeld stehende Kraut soll kräftiger wirken alls  das im Kartoffelfeld.

Oder:  man nehme frischen Lehm, tauche denselben in Essig und reibe damit ab.

Oder: man tauche einen wollenen Lappen in Heringslake, reibe damit die Gefäße und putze gut ab.

Oder: man lege das Geschirr in Wasser, in welchem Spinat aufgekocht wurde und reibe es mit der noch warmen Flüssigkeit ab.

Mit Schachtelhalm habe ich meinen Kupferkessel abgerieben- er ist schon sauberer geworden an dieser Stelle.

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