Gurkensalat wie ihn nicht jeder kennt

Garkensalat ohne Öl Jetzt gibt es auf dem Wochenarkt und im Supermarkt jede Menge Salatgurken sehr günstig zu kaufen.  Je dünner sie sind, desdo besser schmecken sie finde ich. Die Kerne sind dann kleiner und die Gurke ist knackiger. Nur lange sollte man die Salatgurken nicht im Kühlschrank liegen lassen, sie werden zwar nicht so schnell faul, aber sie verlieren ihre Knackigkeit. Wenn es  dann doch so ist, schneide ich die Gurke der länge nach auf und schabe mit einem Löffel die Kerne raus und verarbeite die Gurke weiter.

Sind die Gurken aus dem eigenen Garten, dann werden sie bei mir mit Schale verarbeitet, ansonsten schäle ich sie mit dem Sparschäler. Es gibt ja viele Arten von Gurkensalat, mein Lieblingssalat geht ganz einfach und schnell. Das schöne daran ist, man kann ihn einige Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Dazu wird die Gurke geraspelt wie auf dem Bild, es wird 1 TL Salz untergemischt und mit der Hand gut vermischt. Nach ca. 10 Min. gieße ich das Gurkenwasser ab und gebe 1 TL Zucker und 1-2 EL Essig dazu fertig. Wer dem Salat noch was gutes tun will schneidet einen Bund Dill oder Schnittlauch in den Salat. Er schmeckt herrlich frisch und knackig, wie frisch gemachte Essiggurken. Da er keine Sahne oder Öl enthält fällt er auch nicht zusammen und wird nicht matschig. Einfach mal ausprobieren.

Ach ja, die Taglilie, die auf dem Teller liegt kann man auch essen. Sie sieht auch wunderschön auf jedem Blattsalat aus. Ich habe sie auch schon mit einem Löffel voll Frischkäse gefüllt und zu einer Vorspeise dazugelegt-einfach nur schön!!

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4 Gedanken zu „Gurkensalat wie ihn nicht jeder kennt

  1. admin Artikelautor

    Dieses Zamba -Ding werde ich mal ausprobieren, die Gurke längs raspeln und dann lange Speghetti zu haben ist witzig. Mein Mann wird sich “ freuen “ :-) er mag keine Spaghetti. Auch nach Deggi Mirch werde ich mal schauen, habe mir schon einen Zettel in den Geldbeutel gelegt.
    LG Angelika

  2. Monika

    Gurken sind klasse als Salat und ich mach mir meist einen in der Art eingelegte Gurke:

    Scheibchen oder kleine Stücke (nicht so klein wie bei dir), auch gern mit Zwiebelstücken dazu, in ein Glas und Salz drauf und Zucker (etwa halbe-halbe und relativ viel)

    und manchmal schwarzen Pfeffer oder Deggi Mirch (scharfer indischer, wunderbar roter Paprika) dazu, den Saft dabei lassen.

    Dill ist klasse dabei, wenn da oder auch Peter’s Silie. Ab und zu auch mal ein Schuß Essig kann rein, aber ich mag auf diese Art eingeasalzenes Gemüse oder Zwiebeln sehr gern, in Sandwiches oder ähnlichem.

    Ein ähnliches Rezept wie deines habe ich in meinem alten Kochbuch von Anna Halm gefunden und einmal ausprobiert.

    es hat dort, wenn ich mich richtig erinnere, den klangvollen Namen „Zamba“.

    Die Gurke wird interessanterweise längs geraspelt und man bekommt lange Streifen, optisch eher eine Art Sauerkraut…und sie lässt die Gurke einige Tage ziehen. Man kann die Streifen wie Spaghetti aufrollen auf der Gabel 😀

    Ach, die Gurkenkerne… ich mag sie fast lieber als die Gurke… schon als Kind. Sie sind so schön saftig njamm.

    Also das Kerne wegtun ist bei mir illegal 😉
    Wenigstens als Gurkenmaske aufs Gesicht! oder mir mailen 😉

    Liebe Grüße, Monika

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