Aus alten Kochbüchern: das Fett

Wir verwenden in der Küche tierische und pfanzliche Fette, die in mäßigen Mengen den Geschmack der Speisen verbessern und die Verdaulichkeit erhöhen. Der Fettgehalt der Nahrung muß sich nach Alter, Beschäftigung, Jahreszeit und Klima richten.

Das wohlschmeckendste und verdaulichste aber teuerste tierische Fett ist die Butter, die roh und ausgekocht verwendet werden kann. Margarine und Kunstbutter wird aus Rindstalg hergestellt. Die übrigen tierischen Fette müssen vor derVerwendung ausgekocht werden. Ein sehr gutes Fett ist ist eine Mischung aus Schweine- Rinds und Nierenfett.

Zu den Pflanzenfetten gehören die Öle und die Kokosnußbutter. Die Öle gewinnt man durch Mahlen und Pressen der Ölsamen und Ölfrüchte. Man verwendet Reps-, Mohn-, Buchel-, Nuß-, und Olivenöl, die zur Bereitung von Salaten, Backen von Fischen, Mehlspeisen und dergleichen dienen. Die Kokosnußbutter erhalten wir von der Kokosnuß. Sie ist ein billiges und ausgiebiges Fett, hält sich lange und empfiehlt sich wegen ihres Mangels an Fettsäuren für Magenkranke. Die Fette und Öle werden gut verschlossen an kühlen,trockenen Orten aufbewahrt.

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